Die Wahl findet in Weinfelden statt, aber ohne grosses Publikum, dafür mit Publikums Voting. z.V.g.
1/1 Die Wahl findet in Weinfelden statt, aber ohne grosses Publikum, dafür mit Publikums Voting. z.V.g.
09.08.2021 00:00

Apfelköniginnenwahl findet in Weinfelden statt

Zwei Jahre durfte Apfelkönigin Larissa Häberli die Krone tragen

Die Wahl der Thurgauer Apfelkönigin findet am 2. Oktober im neuumgebauten Gasthaus zum Trauben in Weinfelden statt. Der Anlass ist jedoch nur für geladene Gäste, dafür mit Live-Stream und das erste Mal kann das Publikum bei der Wahl mitbestimmen.

Weinfelden Am 2. Oktober wird die Nachfolgerin der Apfelkönigin Larissa Häberli in Weinfelden gewählt. «Wir haben uns entschieden, trotz Absage der WEGA, an unserem Wahlort festzuhalten,» sagt Nadja Anderes, Geschäftsführerin der Thurgauer Apfelkönigin. Das Finale sowie die Krönung findet im neuumgebauten «Gasthaus zum Trauben» statt, jedoch nur für geladenen Gästen.

Apfelkönigin Larissa Häberli

Damit aber ein breites Publikum mitverfolgen kann, wie sich die sechs Finalistinnen präsentieren und wie geschickt sie mit den Fragen von Moderator Reto Scherrer umgehen, wird die Wahlveranstaltung im Live-Stream übertragen. «Neben unserer Jury vor Ort, können auch die Zuschauer:innen von zu Hause aus abstimmen, wer von den Finalistinnen die Krone erhalten soll», erklärt Anderes. Ein Novum in der mehr als 20jährigen Geschichte der Apfelköniginnenwahl. «Wir hoffen natürlich, dass sich ganz viele den 2. Oktober in der Agende eintragen und die Wahl mitverfolgen und abstimmen.»

Aus 40 Bewerbungen mach sechs Finalistinnen

Dass das Amt der Thurgauer Apfelkönigin sich nach wie vor grosser Beliebtheit erfreut, zeigen die zahlreichen Bewerbungen, die auf der Geschäftsstelle eingegangen sind. Die 40 Bewerbungen werden gründlich geprüft. Die 15 besten schaffen es ins Casting, welches Mitte August stattfindet, woraus eine Jury wiederum die sechs Finalistinnen für den 2. Oktober wählt. Wer es auf die Bühne im Gasthaus zum Trauben schafft, der ist seinem Traum Thurgauer Apfelkönigin zu werden, schon ein gutes Stück näher.

red